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 Aktuelle News/Meldungen für Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung 

13.05.2016:   VergleichGKV.de: GKV - Hohe Zusatzbeiträge führen zu Krankenkassenwechsel der Mitglieder.


Noch nie gab es so viele gesetzlich Krankenversicherte. Zum 1. April 2016 hatten die Krankenkassen rund 55 Millionen Mitglieder. Allein im ersten Quartal des Jahres kamen etwa 300.000 Neuversicherte dazu.



Die Verteilung sowohl auf die Kassenarten, als auch auf die einzelnen Kassen ist jedoch äußerst unterschiedlich und die Dazugewinne oder Verluste lassen meistens einen direkten Zusammenhang zu den erhobenen Zusatzbeiträgen erkennen.


Gewinner sind allen voran die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOKen) mit fast 270.000 Neumitgliedern, die Betriebskrankenkassen (BKKen) - fast 35.000 Neuversicherte - und die Innungskrankenkassen (IKKen) mit etwa 4.500 neu versicherten Personen.

Mitgliederschwund beklagen die Landwirtschaftliche Krankenversicherung (etwa 3.000), die Knappschaft (rund 4.000) und die Ersatzkassen. Letztere haben fast 17.000 Versicherte verloren.

Gewinner

In der Top Ten der am stärksten gewachsenen Kassen, sind sechs AOKen zu verzeichnen. Auf Platz eins steht mit über 127.000 Neumitgliedern die AOK Plus aus Sachsen und Thüringen. Mit einem Zusatzbeitrag von lediglich 0,30 Prozent für ihre Versicherten, verdrängte die AOK erstmals seit Jahren den sonstigen Spitzenreiter Techniker Krankenkasse. Die TK belegt mit 120.000 zusätzlichen Versicherten allerdings immer noch einen hervorragenden Platz zwei, trotz eines höheren Zusatzbeitrags von 1,0 Prozent. Ihre Spitzenposition als größte Krankenkasse Deutschlands konnte sie mit insgesamt 7,156 Millionen Versicherten dabei sogar noch ausbauen. Mit fast 55.000 dazu gekommenen Mitgliedern hat die Handelskrankenkasse (HKK) den dritten Platz eingenommen. Sie erhebt ebenfalls einen sehr geringen Zusatzbeitrag von nur 0,59 Prozent.

Verlierer

Den größten Mitgliederschwund muss die DAK-Gesundheit verkraften. Der Zusatzbeitrag von 1,50 Prozent vergraulte fast 150.000 Versicherte, der nach wie vor immer noch drittgrößten Krankenkasse.

Die Barmer GEK ist zwar nach der TK die zweitgrößte Kasse Deutschlands, hat aber nach der Fusionierung mit der Deutschen BKK trotzdem einem Mitgliederverlust von 38.000 Personen zu verzeichnen.

Nummer drei und vier der Verliererliste sind die IKK Classic mit einem Minus von über 22.000 und die Viactiv mit fast 20.000 verlorenen Mitgliedern. Eindeutig ist auch hier ein Zusammenhang zwischen den Zusatzbeiträgen von 1,40 bzw. 1,70 Prozent und den Mitgliederverlusten zu erkennen.

Quelle: dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik


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